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FAQ - Rohrdruckmittler

Damit man grobe Druckschwankungen in der Leitung erkennen kann.

Da Flüssigkeiten so gut wie keine Kompressibilität aufweisen, eignen sie sich besser zur Druckübertragung als Luft oder andere gasförmige Medien.

Optional kann die Druckanzeige mit einem zusätzlichen Druckschalter ausgestattet werden.

Als Standard liefern wir die Geräte für einen max. Rohrdruck von 70 bar mit einer Druckanzeige bis 100 bar. Kleinere Druckbereiche sind als Sonderausführung möglich.

Ja, auf Anfrage montieren wir auch andere Manometer.

Eine geläufige Anwendung gibt es zum Beispiel an Mörtelputzmaschinen wo über längere Strecken Putz gefördert wird.

Weitere typische Anwendungsgebiete finden Sie unter AKO Rohrdruckmittler.

Prinzipiell können die Rohrdruckmittler für alle möglichen Medien eingesetzt werden.

Ein Rohrdruckmittler ist wegen des geringen Wasseranteils in der Glyzerinfüllung nur bedingt für Minustemperaturen einsetzbar.

Für den Rohrdruckmittler der Serien RDM sind Gehäuse, Anschlussteile und Schutzbügel aus Stahl gefertigt.

Die Manschette ist standardmäßig aus gewebeverstärkten Naturgummi (NR).Je nach Medium können jedoch auch andere Elastomere verwendet werden.

Bei der Vermittlerflüssigkeit handelt es sich um Glyzerin, Silikonöl oder je nach Anwendung andere Flüssigkeiten.

Für Serie RDM kann auf Wunsch eine sogenannte Mörtelkupplung (Vater und Mutterkupplung) angeboten und geliefert werden.

Bei der Verwendung eines Quetschventils als Rohrdruckmittler gibt es zahlreiche Anschlussformenm, wie zum Beispiel Flansch-, Innengewinde-, Klemmstutzen, Anschweißende sowie Gewindestutzenanschluss (Milchrohr).

Ja, das ist sehr einfach und ohne Spezialwerkzeug möglich.

Der Rohrdruckmittler (Serie RDM) ist eine einfache und kostengünstige Meßeinrichtung zur Visualisierung des vorherrschenden Druckes in einem Rohrleitungssystems.

Im Inneren des Rohrdruckmittlers ist eine Manschette eingebaut, welche von einer Flüssigkeit umgeben ist. Die Ausdehnung der Manschette durch Druckanstieg erhöht den Druck der Vermittlerflüssigkeit, der sich auf das Messwerk eines Rohrfedermanometers überträgt und dort zur Anzeige gebracht wird.

Weitere Informationen zum Rohrdruckmittler!

Der Rohrdruckmittler der Serie RDM ist für höherer Betriebsdrücke bis 70 bar ausgelegt, daher zeigt dieser Rohrdruckmittler Druckschwankungen im Bereich ab 2-3 bar.

Rohrdruckmittler, welche sich aus einem Quetschventil aufbauen, können kleinere Druckschwankungen anzeigen, zwischen 0,1-0,3 bar. Mit Hilfe weicherer Elastomermischungen und Manschetten können auch kleinere Druckschwankungen angezeigt werden.

Die maximalen Betriebsdrücke des Rohrdruckmittler Serie RDM liegt bei 70 bar. Der maximale Betriebsdruck für Rohrdruckmittler VF/VMC liegt bei 6 bar.