FAQ - Überströmventile
Allgemeines
Prinzipiell kann jedes pneumatische Quetschventil als Überströmventil verwendet werden.
Mit den Druckschaltern lassen sich vor allem die steigenden Betriebsdrücke als auch die wieder fallenden Betriebsdrücke indizieren. Des Weiteren werden die Schaltzustände des Überströmventils elektrisch überwacht.
Einsatzbereiche
Funktion & Technik
Ein pneumatisch betätigtes Quetschventil wird mit einem vordefinierten Schließ-/Steuerdruck geschlossen.
Der vordefinierte Schließ-/Steuerdruck des Quetschventils ist abhängig von dem gewünschten Normalzustand Betriebsdruck Ihrer Anlage und ergibt sich rechnerisch aus dem Betriebsdruck + 2-2,5 Differenzdruck des Quetschventils.
Steigt der Betriebsdruck über den Normalzustand, fängt die Quetschventilmanschette an sich zu öffnen und der ungewünschte Überdruck kann durch das sich öffnende Quetschventil in dem Beipass entweichen.
Fällt der Betriebsdruck dann wieder, schließt das Quetschventil automatisch. Die aufgebauten Einheiten ermöglichen ein Ablesen der Drücke und halten die Luft für einen bestimmten Zeitraum im Quetschventil.
Beim AKO Überströmventil wird ein beliebiges pneumatisches Quetschventil mit einer Drucksteuereinheit (sogenannte Überströmeinheit) kombiniert.
Mehr zur Überströmeinheit für Quetschventile.
Der maximale Betriebsdruck richtet sich nach Quetschventiltyp. Hier gelten die Angaben auf dem jeweiligen Datenblatt (3,5 bis 6 bar).
Laden Sie sich hier das Datenblatt "AKO Überströmventile" direkt herunter.
41
Jahre Familienunternehmen
50 000
Kunden weltweit
800
Neukunden/Jahr
> 3 500 000
verkaufte Einheiten
150
belieferte Länder
> 15 000
Quetschventil-Varianten
> 3 000
Varianten ab Lager
> 99 %
Kundenzufriedenheit
< 0,2 %
Reklamationsrate
16
sprachige Dokumentation / Website
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